Unsere Fachakademie

Fachakademie verschwommen hinter Baum

Moderner Unterricht in historischen Räumen

Modern. Zukunftsorientiert. Praxisnah. Die Ausrichtung der Fachakademie spiegelt sich auch in ihren Räumlichkeiten wieder. Das Weiße Schloss vereint markgräfliches Ambiente mit Unterricht auf aktuellem Niveau.
Wer kann schon behaupten, seine Ausbildung in einem Schloss absolviert zu haben?
Die Fachakademie besticht durch ihren besonderen Charme. In den Unterrichts-, Aufenthalts- und Besprechungszimmern findet der Schulalltag unter prunkvollen Stuckdecken statt. Moderne Ausstattung und Maschinen runden das Bild ab. Sie stehen für eine zukunftsorientierte Fortbildung im Ernährungs- und Versorgungsmanagement.
Fortbildung zum/zur Betriebswirt/in für Ernährungs- und Versorgungsmanagement
Die Verknüpfung von Theorie und Praxis ermöglicht den Studierenden einen engen Kontakt zur Arbeitswelt.
Die Unterrichtsinhalte reichen von Nahrungszubereitung, Veranstaltungsmanagement, Wäscheversorgung und Objektreinigung hin zu Betriebswirtschaft und Führung. Auf diese Weise werden die Studierenden umfassend für ihre Tätigkeit als spätere Fach- und Führungskräfte qualifiziert.
Eine Besonderheit unserer Schule ist der Schulgarten. Hier werden pflanzliche Nahrungsmittel erzeugt. Die Blüten und Sträucher bilden die Basis für naturnahe Dekorationen. Im und mit dem Garten leisten wir als Schule einen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz und zur Erhaltung der „Biodiversität“.
Von Kindertagesstätten bis hin zu Einrichtungen für Senioren wird die Arbeit mit der Natur immer wichtiger. Teils in gestalterischer, teils in pädagogisch begleitender Form. Unser Garten befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Schulgebäude. Wir binden ihn aktiv in die verschiedenen Bereiche der Fortbildung ein. Die Studierenden erhalten einen Bezug zur Produktion von Lebensmitteln. Sie entwickeln ein Gespür für die Arbeit mit naturbelassenen Produkten und erleben nachhaltiges Denken und Handeln in der Praxis.
Historische Küche
Lebendige Geschichte
Die Geschichte des "Weißen Schlosses" reicht weit zurück. Im Jahr 1682 begann sein Bau als Jagd- und Sommerresidenz der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach. Seinen Namen bekam es wegen des weißen Kalkanstrichs der Außenwände. Die Geschichte des Bauwerks ist wechselvoll: Es diente im Laufe der Jahre als Wohnung für französische Emigranten, als Reiterkaserne, Lazarett und Magazin. Der überwiegende Teil der Inneneinrichtung aus dem 18. Jahrhundert wurde nach und nach entfernt. Und doch verleiht die markgräfliche Umgebung der Ausbildung eine ganz besondere Atmosphäre.

Wir sind für euch da!

Porträtfoto der stellvertretenden Schulleiterin Irmgard Zäh

Irmgard Zäh - die stellvertre[--]tende Schulleiterin

Frau sitzt vor Schreibtisch mit Blick in die Kamera

Frau Sacharschenko - die gute Seele des Sekretariats