Absolventinnen und Absolventen berichten
Sina Hubel, Betriebswirtin für Ernährungs- und Versorgungsmanagement
Sina Hubel
Meine Fortbildung zur Betriebswirtin für Ernährungs- und Versorgungsmanagement schloss ich im Jahr 2023 ab. Seither leite ich eine Zentralwäscherei in Baden-Württemberg. Zu meinen Aufgaben gehören Organisation, Dienstplanung, Einkauf, Koordination und Optimierung sämtlicher Arbeitsabläufe im Bereich der Textilversorgung. Dabei bringe ich nicht nur mein betriebswirtschaftliches Fachwissen, sondern auch ein ausgeprägtes Verständnis für hygienische Anforderungen und effizientes Ressourcenmanagement ein.
Ich würde wieder an die Fachakademie nach Triesdorf gehen, weil ...
"...ich dort nicht nur eine fundierte und praxisnahe Fortbildung erhalten habe, sondern auch persönlich gewachsen bin, wertvolle Erfahrungen gesammelt und Freundschaften fürs Leben geschlossen habe."
Helene Priller, Fachlehrerin für Hauswirtschaft, Ernährung und Versorgung
Helene Priller
Während meiner Fortbildung zur Betriebswirtin für Ernährungs- und Versorgungsmanagement machte ich ein Praktikum an einem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Die Kombination aus Dienstaufgaben und dem Unterrichten in der Erwachsenenbildung war genau das Richtige für mich und brachte Abwechslung in den Berufsalltag. Aus diesem Grund startete ich nach meinem Abschluss an der Fachakademie mit der Anwärterzeit am Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus. 22 Monate später absolvierte ich die Prüfungen zur Fachlehrerin. Nun unterrichte ich an der Staatlichen Landwirtschaftsschule, Abteilung Hauswirtschaft, Ebersberg-Erding die praktischen Unterrichtsfächer "Küchenpraxis" sowie "Garten und Natur". Den Grundstock für meine Ausbildung zur Fachlehrerin und das Unterrichten bildete die Fachakademie.
Ich würde wieder an die Fachakademie nach Triesdorf gehen, weil ...
"... die Freundschaften, die man in Triesdorf schließt, etwas ganz Besonderes sind. Sie verbinden einander über ganz Bayern und darüber hinaus. Die familiäre Atmosphäre im Weißen Schloss bleibt für mich immer in guter Erinnerung."
Anna Göller, Betriebswirtin für Ernährungs- und Versorgungsmanagement
Anna Göller
Nach meinem Abschluss im Jahr 2024 kehrte ich an meinen ehemaligen Praktikumsbetrieb, dem Scherauer Hof im Nürnberger Land, zurück: ein Direktvermarktungsbetrieb mit Veranstaltungen, Seminaren und Übernachtungsmöglichkeiten. Seit 2025 bin ich dort Küchenleitung. Meine Aufgaben sind die Einteilung und Leitung der Mitarbeitenden, die Lebensmittelbestellung, das Hygienemanagement und die Gästebetreuung. Ich bin verantwortlich für die kulinarische Verpflegung unserer Tagungen und Veranstaltungen. Auch Kochevents sind Teil meiner täglichen Arbeit. Für unseren Hofladen stelle ich Direktvermarktungsprodukte her und backe Brot. Zudem bin ich Mitglied in zwei Prüfungsausschüssen und als Botschafterin der Hauswirtschaft aktiv.
Ich würde wieder an die Fachakademie nach Triesdorf gehen, weil ...
"... mich die dortige Fortbildung für meine berufliche Zukunft bestens vorbereitet hat und ich in den drei Jahren persönlich wachsen konnte. Vom Netzwerk, das man sich in Triesdorf aufbauen kann, profitiert man ein ganzes Leben lang."
Christiane Tietze, Fachlehrerin für Ernährung und Versorgung
Christiane Tietze
Mir war schon früh klar, dass ich Fachlehrerin werden will! Voraussetzung dafür ist ein erfolgreicher Abschluss der Fachakademie für Ernährungs- und Versorgungsmanagement. Das hat mich – drei Autostunden von meiner Heimat entfernt – nach Triesdorf geführt. Die Arbeit mit Auszubildenden während meines Praktikums untermauerte meinen Berufswunsch. Hauswirtschaftliches Wissen vermitteln und den Lebensweg junger Menschen zu begleiten, bringt mir Freude. Die Fachakademie bildete mich fachlich perfekt aus, um Schülerinnen und Schüler zu unterrichten, und stärkte mich persönlich, um als Autorität vor ihnen aufzutreten. Durch meine Tätigkeit im Prüfungsausschuss kann ich die Schülerinnen und Schüler zudem gezielt unterstützen und sie auf ihre Abschlussprüfung und das Berufsleben vorbereiten.
Ich würde wieder an die Fachakademie nach Triesdorf gehen, weil ...
"... kein Weg zu weit ist, um fachlich gut fortgebildet zu werden! Man startet als junges Mädchen und verlässt die Fachakademie drei Jahre später als junge Frau, gut gerüstet für Beruf und Leben. Denn in familiärer Atmosphäre vermittelt die Fachakademie weitaus mehr als nur hauswirtschaftliche Kompetenzen."
Carolin Sackenreuter, Direktvermarktung Naturhof Sackenreuter
Carolin Sackenreuter
Nach meinem Abschluss an der Fachakademie im Jahr 2016 arbeitete ich zunächst bei einem Maschinen- und Betriebshilfsring als Betriebshelferin. Im Jahr 2021 gründeten mein Mann und ich ein Gewerbe für die Vermarktung unserer hofeigenen Milchprodukte. In unserem "Naturhof Sackenreuter" bieten wir unseren Kundinnen und Kunden Vollmilch, Joghurt, Frisch- und Hirtenkäse an. Dabei bin ich für die komplette Produktion verantwortlich, dazu gehören unter anderem die Verarbeitung der Milch mit Dokumentation, Beschaffung von Rohmaterialien, Organisation der Touren, Ausliefern unserer Produkte und die Buchführung des Gewerbes. Viele Fähigkeiten, die ich heute täglich für unsere Vermarktung brauche, konnte ich mir an der Fachakademie aneignen.
Ich würde wieder an die Fachakademie nach Triesdorf gehen, weil ...
"... die Atmosphäre im Weißen Schloss harmonisch und kameradschaftlich ist. Auch nach dem Abschluss findet man immer wieder den Kontakt zu Lehrkräften oder ehemaligen Studierenden der Fachakademie. Das hilft beim Netzwerken im Berufsleben und macht die Fortbildung an der Fachakademie so wertvoll."
Helene Schmelcher, Haus für Kinder München – Hauswirtschaftsleitung
Helene Schmelcher
Seit September 2020 bin ich als Hauswirtschaftsleitung im Haus für Kinder in München tätig. Hier bin ich für zwei Mitarbeiterinnen verantwortlich, muss die Arbeit einer Reinigungsfirma kontrollieren und die Vergabe der Wäsche managen. Von Ausgabeplänen für das Mittagessen bis hin zu detaillierten Zeitplänen für die Mitarbeiter – alles, was ich täglich in meinem Berufsleben brauche, habe ich an der Fachakademie gelernt. Und es freut mich, dieses Wissen jeden Tag an meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weitergeben zu können.
Ich würde wieder an die Fachakademie nach Triesdorf gehen, weil ...
"...das familiäre Verhältnis zwischen Lehrkräften und Studierenden das perfekte Umfeld zum Lernen bildet. Die Fachakademie hat mich persönlich gestärkt, sodass ich nach meinem Abschluss selbstbewusst ins Berufsleben starten konnte."
Christina Uhl, Bruckberger Heime – Hauswirtschaftliche Betriebsleitung
Christina Uhl
Seit August 2012 bin ich in den Bruckberger Heimen der Diakonie Neuendettelsau als Hauswirtschaftliche Betriebsleitung beschäftigt. Neben den klassischen Tätigkeiten einer Betriebsleitung, wie zum Beispiel Durchführung von Schulungen, Mitarbeiterführung und Dienstplangestaltung sowie Anleitung der Auszubildenden, bin ich übergreifend für Projekte verantwortlich. Die Fachakademie hat mir Kompetenzen vermittelt in Mitarbeiterführung, Ausbildereignung, Selbst- und Zeitmanagement, Betriebswirtschaft, Qualitätsmanagement und den vielen praktischen Dingen wie Wäscheversorgung, Reinigung und Speisenzubereitung. Sie trug dazu bei, mich in der eigenen Persönlichkeit positiv weiter zu entwickeln. Von dem umfangreichen Fachwissen profitiere ich im praktischen Alltag.
Ich würde wieder auf die Fachakademie nach Triesdorf gehen, weil ...
"...ich fachlich sowie persönlich perfekt für das Arbeitsleben vorbereitet wurde. Dank der Fachakademie entstand ein erstes berufliches Netzwerk, zum Beispiel durch den Kontakt zu ehemaligen Absolventinnen und Absolventen."